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ABOUT BIKINI BERLIN

Landesarchiv Berlin, F Rep. 290 Nr. 0054762 / Fotograf Gerd Schütz

Die Marke Bikini Berlin steht für ein neues Konzept für den denkmalgeschützten Gebäudekomplex am Berliner Zoologischen Garten, das den Wandel und Erfolg der City West maßgeblich mitprägt. Eine urbane Oase inmitten der Stadt, ein Urban Hub und Social Universe.

Das gehört alles zum Bikini Berlin

Zu dem denkmalgeschützten Areal Bikini Berlin gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche, das Große Hochhaus am Hardenbergplatz, das Kino Zoo Palast, das kleine Hochhaus mit dem 25hours Hotel und das Parkhaus am Aquarium.

Die Geschichte des Gebäudes

Das 1957 durch Paul Schwebes und Hans Schoszberger fertig gestellte "Zentrum am Zoo" ist ein Symbol des Stadtbildes der Berliner City West und einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen der bewegten Geschichte der Berliner Nachkriegszeit.

Bis Ende der 1960er Jahre waren dort mehr als 60 Modefirmen ansässig, es wurde produziert und verkauft. Mit dem Bau der Mauer verfiel das Gebäudeensemble in einen Dornröschenschlaf, aus dem es im Frühjahr 2014 durch die in München ansässige Bayerische Hausbau nach einer behutsamen Revitalisierung wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Bikini Berlin war geboren, eine einzigartige Kombination aus Shopping, Kulinarik, Arbeiten, Kino, Erholung und Rückzug, sowie Hotel.

Das Bikinihaus

Das Herzstück des Gebäudeensembles ist das legendäre Bikinihaus mit einer Gesamtlänge von 200 Metern. Es war auch Namensgeber für Bikini Berlin – Bikinihaus war in den fünfziger Jahren die umgangssprachliche Bezeichnung der Berliner für das Gebäude. Einst teilte ein von Säulen eingefasstes Luftgeschoss im zweiten Stockwerk das Gebäude in einen oberen und einen unteren Bereich. 

Die zweiteilig wirkende Architektur, die heute voll verglast ist, erinnerte die Berliner an die damals noch junge und gewagte Bademode.

Die Concept Shopping Mall

Das Bikinihaus beherbergt die weltweit erste Concept Shopping Mall. Sie versteht sich – in konsequenter Abgrenzung zu herkömmlichen Shoppingcentern – als eine Kompilation von sorgsam kuratierten und aufeinander abgestimmten Boutiquen und Gastronomie. Teil der Concept Shopping Mall sind auch die modularen Pop-Up Boxes. Sie können temporär angemietet werden – ganz nach Berliner Pop Up Store Manier. So launchen in den Boxen bekannte Brands ein neues Produkt - oder junge Designer präsentieren ohne große Hürden erstmals ihre Kreationen der Öffentlichkeit.

Die einzigartige Dachterrasse

Weiteres Highlight des Bikinihauses ist die 7.000 m² große, frei zugängliche, begrünte Dachterrasse, der Bikini Berlin Shopping Garden, der dem New Yorker Highline Park nachempfunden ist und einen spektakulären Blick in den Zoo bietet. Das dritte bis sechste Obergeschoss des Bikinihauses beherbergt exklusive Büroflächen.
Zu dem denkmalgeschützten Areal Bikini Berlin gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche, das Große Hochhaus am Hardenbergplatz, das Kino Zoo Palast, das kleine Hochhaus mit dem 25hours Hotel und das Parkhaus am Aquarium.
Das 1957 durch Paul Schwebes und Hans Schoszberger fertig gestellte "Zentrum am Zoo" ist ein Symbol des Stadtbildes der Berliner City West und einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen der bewegten Geschichte der Berliner Nachkriegszeit.

Bis Ende der 1960er Jahre waren dort mehr als 60 Modefirmen ansässig, es wurde produziert und verkauft. Mit dem Bau der Mauer verfiel das Gebäudeensemble in einen Dornröschenschlaf, aus dem es im Frühjahr 2014 durch die in München ansässige Bayerische Hausbau nach einer behutsamen Revitalisierung wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Bikini Berlin war geboren, eine einzigartige Kombination aus Shopping, Kulinarik, Arbeiten, Kino, Erholung und Rückzug, sowie Hotel.

Das Herzstück des Gebäudeensembles ist das legendäre Bikinihaus mit einer Gesamtlänge von 200 Metern. Es war auch Namensgeber für Bikini Berlin – Bikinihaus war in den fünfziger Jahren die umgangssprachliche Bezeichnung der Berliner für das Gebäude. Einst teilte ein von Säulen eingefasstes Luftgeschoss im zweiten Stockwerk das Gebäude in einen oberen und einen unteren Bereich.

Die zweiteilig wirkende Architektur, die heute voll verglast ist, erinnerte die Berliner an die damals noch junge und gewagte Bademode.

Das Bikinihaus beherbergt die weltweit erste Concept Shopping Mall. Sie versteht sich – in konsequenter Abgrenzung zu herkömmlichen Shoppingcentern – als eine Kompilation von sorgsam kuratierten und aufeinander abgestimmten Boutiquen und Gastronomie. Teil der Concept Shopping Mall sind auch die modularen Pop-Up Boxes. Sie können temporär angemietet werden – ganz nach Berliner Pop Up Store Manier. So launchen in den Boxen bekannte Brands ein neues Produkt - oder junge Designer präsentieren ohne große Hürden erstmals ihre Kreationen der Öffentlichkeit. 

Weiteres Highlight des Bikinihauses ist die 7.000 m² große, frei zugängliche, begrünte Dachterrasse, der Bikini Berlin Shopping Garden, der dem New Yorker Highline Park nachempfunden ist und einen spektakulären Blick in den Zoo bietet. Das dritte bis sechste Obergeschoss des Bikinihauses beherbergt exklusive Büroflächen.

„Wandel ist kein Programm, sondern ein Prinzip“