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KANTINI & RESTAURANTS

KOSTET DIE WELT!


Der Foodmarket des Bikini Berlin bietet allen Genießern von Welt ein besonderes kulinarisches Erlebnis: Lassen Sie sich von internationalen  und regionalen Gastronomien ver- und entführen und entdecken sie den Geschmack unterschiedlichster Orte – versammelt an einem einzigen.

Ob israelische Köstlichkeiten oder mexikanische Favorites, koreanische Bibimbaps oder hawaiianische Poke Bowls, vegane oder herzhafte Burger, Schmackhaftes aus dem Meer oder süße Kreationen aus Eis – unser Foodmarket ist das sprichwörtliche i-Tüpfelchen auf den vielen i’s von Bikini Berlin.

Hier stärkt man sich nicht einfach beim Shoppen, sondern besucht eine ganz eigene gastronomische Welt, die in Berlin ihresgleichen sucht.

Geöffnet Mo - Sa 11:00 - 18:00



GESCHMACK TRIFFT GESCHMACKVOLL


Wir alle wissen Das Auge isst mit – und im Kantini wird Design-Liebhabern und Architektur-Freunden zusätzlich zum Essen gleichermaßen ein wahrer Genuss geboten.

Der vom Designstudio Aisslinger, unter Federführung von Werner Aisslinger geplante Foodmarket, ist eine architektonische Perle mitten in Berlin. Das absolute Highlight des 1.800 Quadratmeter großen Areals ist dabei die lichtdurchflutete Loggia – mit ihrem großen Panoramafenster und dem direkten Blick auf den Zoo ist sie eine wahrlich helle Freude für alle Besucher.



POP-UP? POP-APPETIT!


Natürlich bleiben wir auch beim Essen unserem Pop-Up Konzept treu – denn was gibt es Schöneres, als immer wieder Neues probieren zu können? 

Eine große Vogel-Voliere, so gestaltet in Anlehnung an den gegenüberliegenden Zoo, beherbergt an Foodmarket-Ständen deshalb regelmäßig neue Gäste, die uns mit spannenden Food-Neuheiten und Grüßen aus der internationalen Küche beglücken.

Jim Block

Burger auf höchstem Niveau

EG
 

In Deutschland tobt ein regelrechter Burger-Krieg. Auf der Suche nach dem knusprigsten Bun, dem saftigsten Patty, den aufregendsten Zutaten und den geheimsten Saucenrezepten kneten, fleischwolfen und rühren sich die besten Köche der Republik die Finger wund.

 
Jim Block hat da einen entscheidenden Heimvorteil: Das verwendete Steakfleisch kommt direkt aus dem Block House Aufzuchtprogramm und stammt von Angus- oder Herefordrindern, die mit Weidehaltung in Argentinien oder Uruguay aufgewachsen sind. Oder aber von glücklichen, regionalen Rindern aus der Uckermark. Das Ganze wird serviert in einer an amerikanische Hamburgerketten angelehnten, aber lässigen Berliner Atmosphäre mit einem fantastischen Blick auf den Breitscheidplatz. People watching inklusive.